Werbeblogger Patrick Breitenbach reflektiert selbstkritisch über negatives und positives Bewusstsein in der Blogberichterstattung. Das Fazit seines doch recht langen Beitrags: Anstatt regelmäßig die Sau durch Klein-Bloggersdorf zu treiben sollten wir anfangen Blogs als echte Bewusstseins- und Lerntools zu nutzen und dadurch positive Botschaften zu verbreiten. Bin mir nicht sicher, ob ich das als Aufforderung zum Hurra-Schreibtstil verstehen soll, aber ich werde ihn bei der Podlounge am Donnerstag in Hamburg mal dazu befragen ;)




Bitte kein Hurrastil, sondern der Versuch des kurzen Innehaltens, bevor ich auf den Sende-Knopf des Blogbeitrages oder des Blogkomentars drücke. Wer da keinen Bock drauf hat, der lässt es einfach. Es soll ja keine Pflichtveranstaltung sein und ich bin mir sicher, das das etliche einfach nur “doof” finden.
Sich also die Frage stellen, warum habe ich das so geschrieben, ist das konstruktiv, bringt das Energie oder kostet das jetzt Energie. (gilt ja nicht nur fürs bloggen sondern allgemein in Kommunikationssituationen) Welche Reaktionen könnte meine Kommunikation hervorrufen usw.
Das ist sicherlich nicht jedermann/fraus Sache, es ist ein Versuch (ein gemeinsamer übrigens), ein Prozess und sicherlich kein Zwang. Es ist ein Impuls.
Ich freue mich auf Donnerstag und auf unser Gespräch darüber.
Kommentar by Patrick Breitenbach — 23. Oktober 2006 @ 13:45