Werbeblogger-Patrick geht auf einen Beitrag von Spiegel Online zum Thema “Virales Marketing” ein.
(…) Man kann keine Botschaften geheim in Weblogs schleusen. Das geht nach hinten los. Diese Aktion hat das Risiko bewusst in Kauf genommen zu floppen. Von den 100 Schlüsselkindern hätten auch 100 sagen können: “Was für eine Verarschung”. Haben sie aber nicht. (…) Von “unfreiwillig” kann also kaum die Rede sein. Die Idee finde ich jedenfalls weitaus weniger penetrant als ein Flashlayer der sich plötzlich mitten im Lesefluss eines Artikels vor mein Blickfeld schiebt und meinen Spaß dadurch kurzzeitig verdirbt. (…)
Danke für den letzten Satz ;)



